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Möglichkeiten Brustvergrößerung

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Eine Brustvergrößerung ist ein operativer Eingriff, der normalerweise immer unter Vollnarkose durchgeführt werden muss. Demnach unterliegt er den üblichen Narkose- und Operationsrisiken. Darüber sollte sich jede Frau bewusst sein, ehe sie diesen Schritt wagt. Inzwischen gibt es auch viele weitere Möglichkeiten, die keine Operation benötigen.

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Möglichkeiten Brustvergrößerung

Vor einer Brustvergrößerung sollte man sich immer mit dem zuständigen Arzt unterhalten und alle Risiken durchgehen. Das Risiko ist recht gering, da die Operation unter einer stabilen körperlichen Verfassung durchgeführt wird. Zudem dauert diese OP vergleichsweise kurz und ist nach 45 bis 90 Minuten schon wieder vorbei. Demnach wird der Körper verhältnismäßig wenig belastet. Aktuell werden Narkoseverfahren angewendet, die sehr schnell vom Körper aufgenommen und auch wieder abgebaut werden können. Der Schlafzustand hält nur über den Zeitraum der Operation an und demnach gibt es nur in sehr wenigen Fällen wirkliche Komplikationen. Narkosebedingt wurde statistisch gesehen noch keine Komplikation nachgewiesen. Trotzdem darf die Vollnarkose nicht unterschätzt werden. In den USA wird das Risiko eines gesunden Patienten, der sich einer Vollnarkose unterzieht, bei 4 auf eine Million Nsrkosen angegeben. Sollte es zu einer Komplikation kommen, die im unmittelbaren Zeitraum der OP liegt, wird oft von einer Spätkomplikation gesprochen. Früher war es oft so, dass das Implantat irgendwann beschädigt war. Heute sind diese so konstruiert, dass sie auch extremen Belastungen standhalten können. Sogar LKWs überrollten schon Implantate und es ist nicht passiert. Natürlich kann beim Aufprall auf spitze Gegenstände immer was passieren, allerdings dürfen hochwertige, medizinische Silikongele auch nicht mit Billigimplantaten verwechselt werden. Das Material unterliegt wie jedes andere auch einem Alterungsprozess. Frühere Generationen waren bereits nach wenigen Jahren undicht und die Hülle war beschädigt. So mussten die Implantate spätestens nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Heutzutage ist das nicht mehr so. Es werden kohäsive Gele verwendet, was die Prognose deutlich verbessert hat. Sollte es also zu einer Beschädigung kommen, kann man an Volumen verlieren, allerdings wird nichts auslaufen. Bei früheren Implantaten wurden ernsthafte gesundheitliche Schäden herausgefunden, wenn das Implantat nicht mehr dicht war. Vor solchen Dingen muss man sich heute nicht mehr fürchten. Es handelt sich um den neusten Standard bei Implantaten und durch die veränderten physikalischen Eigenschaften gibt es quasi keine Gefahr mehr und es kann nichts auslaufen. Nahezu alle Herstellerfirmen gewährleisten außerdem einen kostenlosen Ersatz im Falle eines defekten Implantats und übernehmen dann sogar die anfallenden Kosten einer erneuten Operation. Der Chirurg muss natürlich auch behutsam mit den Implantaten umgehen, allerdings sollte man sich bei einem erfahrenen Arzt keine Gedanken machen. Er wird diese Operation vermutlich mehrmals in der Woche durchführen.