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Osmosewasser – reinstes Wasser aus der Umkehrosmose

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Wasser mit Osmoseanlage filtern

Haben Sie gewusst, dass in unserem Leitungswasser mehr als 30.000 unterschiedliche Stoffe gelöst sein können? Und haben Sie auch gewusst, dass die Trinkwasserverordnung vorschreibt, hiervon lediglich 32 zu überprüfen? Keine Angst und kein Grund zur Panik – unser Trinkwasser hat eine außergewöhnlich gute Qualität, ist lecker und sehr gesund. Aber – es geht noch viel besser.

Osmosewasser ist Wasser von reinster Qualität. Dabei ist der Begriff missverständlich, denn das Filterverfahren nennt sich Umkehrosmose (Osmose ist etwas anderes) und somit müssten wir von Umkehrosmosewasser sprechen. Diese Bezeichnung hat sich in unserem Sprachgebrauch nicht durchgesetzt und deshalb nutzen auch wir Osmosewasser. In Osmoseanlagen durchläuft das Leitungswasser zunächst mehrere Vorfilter, um von gröberen Partikel befreit zu werden. Danach wird es durch das Herzstück der Anlage, die Membran, gedrückt. Hierbei handelt es sich um einen Filter mit kleinsten Strukturen, der lediglich die Wassermoleküle durchlässt und alle anderen Stoffe zurückhält. Deshalb ist Osmosewasser frei von Kalk, Pestiziden, Chlor, Nitrat, Medikamentenrückstände und anderen Schadstoffen. Der Reinheitsgehalt grenzt an 100 %.

Osmosewasser als Trinkwasser

Die Filterung in Osmoseanlagen macht das Wasser sehr weich, da es vollkommen kalkfrei ist und manche Menschen schwören bei der Kaffee- oder Teezubereitung darauf. Beim Kochen bleibt der Eigengeschmack von Gemüse stärker ausgeprägt und Eiswürfel sind klarer und schmelzen langsamer. Durch die absolute Reinheit wird es empfohlen für die Zubereitung von Nahrung und Getränken für Klein(st)kinder, Senioren und Menschen mit Immunschwächeerkrankungen. Es ist perfekt für unseren Körper und wird von diesem als optimales Transportmittel (von der Nährstoffaufnahme bis zur Ausscheidung) aufgenommen. So, wie es uns die Natur vorgemacht hat. Schauen wir einmal 150.000 Jahre zurück. Welches Wasser haben unsere Vorfahren getrunken? Es war nie Oberflächenwasser, sondern immer Wasser, das aus Bergquellen und Flüssen kam. Es war also Regen- oder Schmelzwasser, das beim Versickern diverse Erd- und Gesteinsschichten durchlaufen (analog Membran) und an Reinheit gewonnen hat. Dieses Wasser hat die Evolution geprägt und hierauf ist der menschliche Körper eingestellt. Regelmäßiger Genuss hilft ihm bei der Entgiftung und Entschlackung. Die Eigenschaften des Osmosewassers sind vergleichbar mit Gletscherwasser, welches den Menschen in den entsprechenden Regionen lebenslange Gesundheit bringen soll.

Osmosewasser in der Aquaristik

Viele Aquarianer schwören auf diese Wasserqualität. Eine Verkalkung der Scheiben findet nicht mehr statt und die Häufigkeit der Wasserwechsel reduziert sich deutlich. Zudem benötigen einige Pflanzen- und Fischarten diese Reinheit und bedanken sich mit prächtigem Wachstum und Farbenvielfalt.

Osmosewasser im Haushalt

Es ist ein dankbares Wasser, da Maschinen nicht mehr verkalken. Bei der Scheibenreinigung trocknet es streifenfrei (weniger Reinigungsmittel erforderlich) und wenn Sie Ihre Pflanzen damit gießen, werden Sie feststellen, dass sie schneller wachsen und länger blühen. Schnittblumen präsentieren ihre Schönheit ausgiebiger. Es ist eine kleine Wunderwaffe im Haushalt. Und noch etwas: Bei der Körperpflege mit Osmosewasser werden Haut und Haare weicher.

Kleiner Exkurs

Osmosewasser ist kein destilliertes Wasser, obwohl beide Flüssigkeiten eine nahezu 100 %ige Filterung erfahren haben. Somit sind sie in etwa identisch in der Reinheit, unterscheiden sich jedoch deutlich in den Verfahren zur Gewinnung. Die Destillation ist sehr energieaufwendig (unökologisch und teuer) und nimmt viel Zeit in Anspruch. Deshalb setzen auch immer mehr Labors auf die Nutzung von Osmosewasser.

Möglichkeiten Brustvergrößerung

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Eine Brustvergrößerung ist ein operativer Eingriff, der normalerweise immer unter Vollnarkose durchgeführt werden muss. Demnach unterliegt er den üblichen Narkose- und Operationsrisiken. Darüber sollte sich jede Frau bewusst sein, ehe sie diesen Schritt wagt. Inzwischen gibt es auch viele weitere Möglichkeiten, die keine Operation benötigen.

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Möglichkeiten Brustvergrößerung

Vor einer Brustvergrößerung sollte man sich immer mit dem zuständigen Arzt unterhalten und alle Risiken durchgehen. Das Risiko ist recht gering, da die Operation unter einer stabilen körperlichen Verfassung durchgeführt wird. Zudem dauert diese OP vergleichsweise kurz und ist nach 45 bis 90 Minuten schon wieder vorbei. Demnach wird der Körper verhältnismäßig wenig belastet. Aktuell werden Narkoseverfahren angewendet, die sehr schnell vom Körper aufgenommen und auch wieder abgebaut werden können. Der Schlafzustand hält nur über den Zeitraum der Operation an und demnach gibt es nur in sehr wenigen Fällen wirkliche Komplikationen. Narkosebedingt wurde statistisch gesehen noch keine Komplikation nachgewiesen. Trotzdem darf die Vollnarkose nicht unterschätzt werden. In den USA wird das Risiko eines gesunden Patienten, der sich einer Vollnarkose unterzieht, bei 4 auf eine Million Nsrkosen angegeben. Sollte es zu einer Komplikation kommen, die im unmittelbaren Zeitraum der OP liegt, wird oft von einer Spätkomplikation gesprochen. Früher war es oft so, dass das Implantat irgendwann beschädigt war. Heute sind diese so konstruiert, dass sie auch extremen Belastungen standhalten können. Sogar LKWs überrollten schon Implantate und es ist nicht passiert. Natürlich kann beim Aufprall auf spitze Gegenstände immer was passieren, allerdings dürfen hochwertige, medizinische Silikongele auch nicht mit Billigimplantaten verwechselt werden. Das Material unterliegt wie jedes andere auch einem Alterungsprozess. Frühere Generationen waren bereits nach wenigen Jahren undicht und die Hülle war beschädigt. So mussten die Implantate spätestens nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Heutzutage ist das nicht mehr so. Es werden kohäsive Gele verwendet, was die Prognose deutlich verbessert hat. Sollte es also zu einer Beschädigung kommen, kann man an Volumen verlieren, allerdings wird nichts auslaufen. Bei früheren Implantaten wurden ernsthafte gesundheitliche Schäden herausgefunden, wenn das Implantat nicht mehr dicht war. Vor solchen Dingen muss man sich heute nicht mehr fürchten. Es handelt sich um den neusten Standard bei Implantaten und durch die veränderten physikalischen Eigenschaften gibt es quasi keine Gefahr mehr und es kann nichts auslaufen. Nahezu alle Herstellerfirmen gewährleisten außerdem einen kostenlosen Ersatz im Falle eines defekten Implantats und übernehmen dann sogar die anfallenden Kosten einer erneuten Operation. Der Chirurg muss natürlich auch behutsam mit den Implantaten umgehen, allerdings sollte man sich bei einem erfahrenen Arzt keine Gedanken machen. Er wird diese Operation vermutlich mehrmals in der Woche durchführen.